Interview: GARNiDELiA

Interview: Garnidelia
© AnimaniA-Magazin/F. Zielecki

Auf der AnimagiC 2016 begeisterte das J-Musik-Duo GARNiDELiA (u. a. das zweite The irregular at magic high school-Opening grilletto) das Publikum mit ihrem eingängigen, markanten Mix aus J-Pop- und Elektro-Hymnen. Nachdem im August ihre jüngste Single Yakusoku -Promise Code- (das zweite Ending zum Anime Qualidea Code) erschienen ist, kommt  nun am 14. Dezember auch das zweite Album Violet Cry in Japan in den Handel. Hier lest ihr das ungekürzte Interview mit der Sängerin MARiA und dem Komponisten toku.

toku-san, MARiA-san, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für ein Interview mit AnimaniA nehmen! Ist dies ihr erster Besuch in Deutschland und was sind Ihre bisherigen Eindrücke von Land, Leuten und unserer Convention?
MARiA: Ich bin das erste Mal in Deutschland, sogar das erste Mal in Europa an sich. Die Städte und Landschaft hier sind wirklich wunderschön! Die Menschen hier sind so elegant und hübsch! Auch im Vergleich zu anderen Ländern. Hier sind alle so schön und freundlich.

toku: Ich war als Schüler schon mal in Deutschland und habe damals in einem Chor gesungen. Damals waren wir auf der Romantischen Straße unterwegs und haben gefilmt. Das Wetter und die Eindrücke sind genauso schön wie beim letzten Mal. Deutschland ist ein schönes Land. Ich freue mich, wieder hier zu sein.

Interview: GARNiDELiA
© AnimaniA-Magazin/C. Gerlach

Wie sind Sie zur Musik gekommen? Gab es vielleicht ein bestimmtes Ereignis, nach dem Sie gesagt haben: „Ich muss mein Leben der Musik widmen!“?
MARiA: Eine sehr tiefgründige Frage (lacht). Ich selbst habe schon vor 16 Jahren mit der Musik angefangen. Schon als Kind mochte ich Musik und Singen sehr, habe auch Piano spielen gelernt. Als ich in der vierten Klasse der Grundschule war, fragte mich meine Mutter in den Sommerferien, ob ich lieber schwimmen, oder an eine Schauspielschule gehen will. Da ich Musik und Singen so mochte, entschied ich mich für die Schauspielschule, wo ich das Singen und Tanzen professionell lernte. Ich mochte Musik eben schon von Klein auf. Damit hat also alles angefangen. Ich habe es also meiner Mutter zu verdanken, sonst wäre ich vielleicht schwimmen gegangen und hätte es nie hierher geschafft.

toku: Ich habe mit dem Singen angefangen und irgendwann dann auch meine eigenen Lieder komponiert. Nach der Schule ging ich bei einem Komponisten in die Lehre und wurde zum Arrangeur. Etwas über zehn Jahre lang arbeitete ich dann auch in der Branche, bis ich dann mit Vocaloid in Berührung kam und dadurch auch wieder mehr eigene Lieder komponieren wollte. Dann wollte ich unbedingt ein Projekt mit einer weiblichen Stimme anfangen, wodurch schließlich GARNiDELiA ins Leben gerufen wurde.

Welche Bedeutung hat das Medium Internet in Ihrer Karriere?
MARiA: Ohne das Internet wäre GARNiDELiA wahrscheinlich nie entstanden und wir wären uns vielleicht auch nie begegnet. toku-san wurde durch seine Lieder und Videos für Vocaloid berühmt, die er im Internet hochgeladen hatte. Darüber suchte er dann auch eine Sängerin, wodurch wir einander vorgestellt wurden und uns so schließlich kennenlernten. Damit begann auch meine Karriere als Sängerin. Ich sang toku-sans Lieder, die wir ebenfalls hochluden und die dadurch immer mehr Menschen erreichten. Uns gibt es sozusagen also nur dank des Internets.

Erinnern Sie sich noch, was Sie bei Ihrem allerersten Bühnenauftritt gefühlt haben?
toku: Unser erster gemeinsamer Bühnenauftritt war bei einem Event von NicoNico Douga in einer ziemlich großen Halle.

MARiA: Da waren etwa 3.000 Menschen.

toku: Über unsere Videos bekamen wir die Möglichkeit zu diesem Auftritt. Dass unser erster Auftritt gleich vor so vielen Menschen sein würde, hinterließ wirklich bleibenden Eindruck. Für diese Chance sind wir wirklich allen Fans unserer Videos unendlich dankbar. Wir hatten davor schon mal kleinere Auftritte, aber zu denen kam kaum jemand.

MARiA: Der Auftritt beim Event von NicoNico war der erste, wo wir öffentlich gemeinsam als GARNiDELiA aufgetreten sind. Und dann waren da direkt 3.000 Menschen im Publikum. Als wir davor kleinere Auftritte hatten, noch ohne den offiziellen Namen, kamen damals zum ersten Auftritt nur ungefähr so zehn bis 15 Leute und mir wurde bewusst, wie hart die Realität doch ist. Seitdem haben wir aber ein größeres Publikum und das macht wirklich Spaß.

Interview: GARNiDELiA
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MARiA-san, Sie sind auch für Ihre energiegeladene Tanzperformance und Ihre Odottemita-Videos bekannt – wie sind sie zum Tanz gekommen und wie häufig trainieren Sie, um diese grandiose Performance abrufen zu können?
MARiA: Mit dem Tanzen hatte ich wirklich angefangen, seit mich meine Mutter in den Sommerferien an die Schauspielschule geschickt hatte. Dort lernte man Tanzen, Singen und Schauspielen, also hatte ich das volle Programm. Ich mochte damals schon viele westliche Künstler wie Beyoncé oder Christina Aguilera und hatte schon seit damals den Eindruck, dass Singen und Tanzen einfach als eine Einheit zusammengehörten. Für mich gehört das Tanzen zur Musik dazu und ich lernte es auch genauso lieben wie das Singen.

toku: Als wir uns kennenlernten, wusste ich gar nicht, dass sie eine Tänzerin war. Später war ich überrascht, dass sie tanzen kann (lacht).

MARiA: Ja, ich hatte auch nicht gedacht, dass ich zu toku-sans Liedern tanzen könnte und hatte auch gar nicht erst danach gefragt. Als wir dann anfingen, Anime-Songs zu machen, hatte ich nachgeforscht, was wir wohl machen könnten, um uns von allen anderen abzuheben und kam dann auf die Idee, dass wir den Tanz mit einbeziehen könnten. Seitdem haben wir auch Lieder gemacht, auf die man tanzen kann. toku-san war anfangs sehr skeptisch, ob ich das überhaupt könnte, aber ich dachte mir nur, er solle nur abwarten! Dann hab ich das erste Mal auf das Lied „Daze“ (Anmerkung der Redaktion: Das Opening der Anime-Serie Mekakucity Actors) und er merkte, dass ich es kann. Seitdem gehört Tanz auch zu unseren Liedern.

Wie lassen Sie sich für neue Choreografien inspirieren?
MARiA: Ich schaue mir oft andere Tanzvideos an, auf Youtube oder so, und denk mir dann, diese oder jene Bewegung sähe cool aus und merke sie mir. In letzter Zeit haben es mir Fächer sehr angetan, also hole ich mir von Lehrern für Fächertanz Tipps, lerne von ihnen und nehme das in meine Choreographie mit auf. So in etwa entstehen bei mir dann die Ideen.

Wie ist der Name GARNiDELiA entstanden und was bedeutet er?
toku: Der Name setzt sich zusammen aus „Le Palais Garnier de Maria“ (Anm. d. Red.: dt.: „Marias Opernhaus“) und dem Asteroiden Cordelia, der in meinem Geburtsjahr entdeckt wurde.

Einzeln und gemeinsam können Sie auf eine beachtliche Track-Zahl zurückblicken – wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Sony Music?
MARiA: Wir haben ja viele kleinere Auftritte gegeben. Zu einem davon kam auch unser jetziger Manager bei Sony und schlug uns eine Zusammenarbeit vor. So kamen wir dann zu Sony Music.

Interview: GARNiDELiA
© AnimaniA-Magazin/F. Zielecki

Wie entstehen die GARNiDELiA-Songs?
toku: Zunächst komponiere ich die Melodie. Diese hört MARiA sich an und danach überlegen wir gemeinsam, was für ein Lied wir daraus machen wollen. Im Studio arbeiten wir es dann Schritt für Schritt aus.

MARiA: Genau, die Melodie ist als Erstes fertig und danach erst schreibe ich den Liedtext dazu. Zumindest läuft das meistens so ab. Sehr selten ist es mal anders herum, dass ich zuerst den Text schreibe und toku-san dann eine dazu passende Melodie komponiert.

toku: MARiA sagt mir auch immer zuerst, was für einen Tanz sie gern als Nächstes machen würde. Aufbauend auf diesem Konzept komponiere ich dann eine dazu passende Melodie.

toku-san, Sie haben in Ihrer Karriere bereits für viele Künstler Songs komponiert und arrangiert, unter anderem das Sword Art Online-Opening crossing field für LiSA. Gibt es eine unterschiedliche Herangehensweise bei der Komposition dieser Songs im Vergleich zu Ihrer Arbeit für GARNiDELiA?
toku: In der Regel erhalte ich erst eine Anfrage vom Künstler. Dieser sagt mir, wie ungefähr er sich das Lied vorstellt und auf Grundlage seiner Vorgaben komponiere ich die Melodie, die ich ihm dann nach und nach vorstelle und je nachdem dann auch überarbeite. Bei unseren Liedern beraten wir uns im Vorfeld zusammen, was wir gern als Nächstes machen würden und bauen dann darauf auf. Das dürfte der größte Unterschied sein.

MARiA-san, Sie haben in Ihrer Karriere unter anderem als Gastsängerin mit dem Künstler Jin zusammengearbeitet und das Mekakucity Actors-Opening Daze interpretiert. Wie kam es zu dieser Collaboration?
MARiA: Es hat damit angefangen, dass ich das Lied „Yobanashi Deceive“ von Jin-san gecovert und dieses Cover als Video auf NicoNico Douga hochgeladen habe. Das hat Jin-san gehört und mich einen Monat später direkt angerufen. Er sagte, er würde demnächst ein Einzelkonzert geben und würde jemanden suchen, der genau dieses Lied bei dem Konzert singen würde und fragte mich, ob ich das machen möchte. Ich war natürlich sehr erfreut und habe direkt zugesagt. Danach meinte er, er würde demnächst das Opening für einen Anime machen und fragte, ob ich nicht Lust hätte, mitzumachen. So kam dann eins zum anderen.

Das Album BiRTHiA versammelt Songs aus Ihrer Independent-Karriere. Wie haben Sie die Songs für dieses Album ausgewählt?
toku: Als wir noch keinem größeren Label angehörten, haben wir zwei Mini Alben rausgebracht und auf BiRTHiA finden sich quasi alle Lieder aus diesen beiden Mini-Alben wieder.

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag für gewöhnlich aus?
MARiA: Nun ja, wenn wir kein Konzert haben, dann schreiben und komponieren wir unsere Lieder, haben Fotoshootings für die Cover unserer Alben oder Konzertposter. Dann haben wir viele Meetings rund um das nächste Konzert, wo wir uns das Setting und den Ablauf überlegen. Dann muss noch die Choreografie für den nächsten Auftritt geübt werden und wir haben natürlich auch Proben oder müssen Material sammeln, Videos aufnehmen … Wenn eine CD rauskommt, gibt es anlässlich des Verkaufs auch kleinere Events oder auch Autogrammstunden. Es gibt also durchaus sehr viel zu tun.

Machen Sie das alles immer zu zweit?
MARiA: Normalerweise schon, aber die Choreografie jetzt zum Beispiel nicht. Das wird auf Video aufgenommen und toku-san sieht sich das später an.

Wie bereiten Sie sich auf einen Auftritt vor? Haben Sie zum Beispiel bestimmte Rituale, bevor Sie auf die Bühne gehen?
MARiA: Vor einem Konzert mache ich auf jeden Fall immer ein „Otakebi“ – so nennt mein Vocal Trainer das Stimmtraining, das ich immer mache. Es ist schwer, das mit Worten zu beschreiben … aber es hilft mir immer, erst runterzukommen und mich dann zu motivieren und auf den Auftritt zu konzentrieren.

toku: Ich versuche immer, mich vorher schon auf einen Auftritt einzustimmen – das gilt aber auch allgemein für jedes Event. Manchmal mach ich dann auch einen Spaziergang oder bisschen Muskeltraining vorher.

Neben Ihrem Gesang, Tanz und Piano bezaubern Sie das Publikum auch mit Ihren extravaganten, stylischen und abgestimmten Outfits. Wie entstehen diese und wie haben Sie das Outfit für Ihre AnimagiC-Auftritte ausgewählt?
MARiA: Ich interessiere mich auch sehr für Mode, deswegen denke ich mir meist die Outfits aus. Ich finde, dass man Musik nicht nur hören, sondern auch visuell wahrnehmen kann. Deswegen überlege ich immer, welche Farben und Formen wohl zum jeweiligen Lied und seinem Thema passen würden und baue daraufhin das Outfit auf. Manchmal ist es aber auch so, dass ich ein bestimmtes Outfit im Kopf habe, das ich tragen will und wir dann quasi vom Visuellen ausgehend ein Lied komponieren, das zu dem jeweiligen Outfit passt. Ich habe wirklich große Freude daran, über unsere Outfits nachzudenken und da was Schönes zusammenzustellen und lege auch großen Wert darauf, dass alles zusammenpasst. Das ist mein erstes Mal in Europa, also haben wir für diesen Anlass ein Outfit gewählt, das ein gewisses Japan-Feeling vermittelt und uns als japanische Künstler hier in Europa repräsentiert.

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung, wenn Sie nicht an neuen Songs, Videos und Auftritten arbeiten?
toku: Fotografie! Ich mache sehr gern Fotos mit meiner Kamera und lade diese dann auch hoch.

MARiA: Mein Hobby ist das Shoppen. Ich mag westliche Kleidung sehr gern, also kaufe ich öfter etwas im Internet oder auch vor Ort, in Harajuku zum Beispiel. Ich möchte immer neue Kleidung haben!

toku: Und Pokémon Go?

MARiA: Das spiele ich gar nicht.

Haben Sie aktuelle Lieblingsanimes oder -games?
MARiA: Mein absoluter Favorit ist Naruto! Ich besitze den Manga komplett und schau den Anime auch immer sehr gern.

toku: Ich mag Macross Frontier oder Eden of the East.

Interview: GARNiDELiA
© Sony Music

Können Sie uns schon etwas über Ihre nächsten Projekte verraten?
MARiA: In Japan wird am 17. August – weltweit am 19. August – unsere fünfte Single veröffentlicht! Der Titel ist „Yakusoku -Promice Code-“ und ist das Ending zum Anime Qualidea Code. Darauf ist auch der Titel „Gokuraku Jodo“, von dem wir erst ein Video veröffentlicht haben, wo wir diese typisch japanisch angehauchten Outfits tragen und in dem ich auch tanze. Am 19. August dürfte auch das Video  zu „Promise Code“ weltweit veröffentlicht werden, also wäre es schön, wenn unsere europäischen und vor allem auch deutschen Fans sich das ebenfalls ansehen würden. Dort tragen wir die gleichen Outfits wie gestern (Anm. d. Red.: bei ihrem AnimagiC-Konzert) und es gibt auch eine Szene mit einem Schwertkampf. Seht es euch gern mal an!

Auch hierzulande betreiben mittlerweile viele junge Gesangs- und Tanztalente eigene Videokanäle, in denen Sie zu J-Sounds tanzen oder Vocaloid-, Anime- und J-Pop-Songs covern und eigene Stücke präsentieren. Haben Sie vielleicht einen Tipp für Nachwuchskünstler, die sich im Netz einen Namen machen wollen?
MARiA: Nun ja, in letzter Zeit laden immer mehr Leute auf der ganzen Welt Videos hoch. Das geht heutzutage immer leichter, man kann einfach so direkt ein Video hochladen und dann ist es da. Es gibt derzeit fast so viele Videos, wie Sterne am Himmel. Deswegen finde ich, dass man immer überlegen sollte, wie man aus dieser großen Menge herausstechen kann. Schon das Thumbnail des Videos, aber auch das Outfit, das man trägt, sollten am besten möglichst auffällig sein, damit man als Zuschauer das Video auch anklicken möchte.

toku: Man sollte sich auch Gedanken darüber machen, dass nicht nur die Performance an sich wichtig ist, sondern es in Zukunft schwierig wird, aufzufallen, wenn man sich mit dem Internet an sich, aber auch dem Design und der ganzen Aufmachung an sich nicht so gut auskennt. Alles zusammen zu koordinieren ist wichtig. Ich denke, dass ein Künstler nicht nur auf sein Outfit und seine Erscheinung an sich achten muss, sondern auch das ganze Drumherum bedenken, stets darüber sinnierend, wie er den Menschen auffallen und ihre Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann, damit sie seiner auch nicht überdrüssig werden.

MARiA: Ich finde es auch wichtig, etwas zu finden, was andere noch nicht gemacht haben. Zum Beispiel waren Song-Cover und Dance-Cover vorher separate Kategorien und wir sind wohl die ersten, die beide Kategorien verbunden und zusätzlich auch noch die Lieder an sich selbst gemacht haben. Auf NicoNico Douga waren wir wohl die ersten mit dieser neuen Kombination aller drei Hauptkategorien. Ich finde es also wichtig, etwas zu finden, das einen von den anderen abhebt, etwas Neues zu machen, das andere noch nicht vorher gemacht haben.

 

Interview: GARNiDELiA
Meet & Greet – Foto © AnimaniA-Magazin/N. Ehrenheim

Haben Sie zum Abschluss noch eine Message an Ihre Fans?
toku: Ich bin froh, dass so viele Fans zu unseren Auftritten gekommen sind. Anfangs hatte ich ein wenig Sorge, wie bekannt unsere Lieder hier in Europa beziehungsweise in Deutschland wären und wie wir damit ankommen würden. Daher war ich über die sehr guten Reaktionen wirklich erfreut und hoffe, dass wir wieder nach Europa kommen können. Bitte unterstützt uns auch weiterhin! Danke schön!

MARiA: Ich bin wirklich froh, nach Europa gekommen zu sein und hier allen unsere Lieder vorgestellt haben zu können. Dank des Internets könnt ihr sicherlich auch weiterhin unsere neuen Lieder verfolgen und ich würde mich freuen, wenn ihr uns weiterhin treu bleiben und unsere Musik genießen würdet! Wirklich vielen Dank!

 

MARiA-san, toku-san, vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit GARNiDELiA!

Das Interview führten Anne Delseit und Yuta Maruyama.