• Ghost in the Shell

    © 2016 PARAMOUNT PICTURES. ALL RIGHTS RESERVED.

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Ghost in the Shell: Der Sci-Fi-Action-Blockbuster ab 30. März im Kino

Am 30. März ist es endlich so weit und die mit Spannung erwartete US-Live-Action-Adaption von Shirow Masamunes Kult-Manga Ghost in the Shell feiert ihre deutsche Kinopremiere. Hier verraten wir, warum Fans der Cyberpunk-Saga die Realverfilmung mit Hollywoodstar Scarlett Johansson (u. a. Black Widow in Marvel’s The Avengers) in der Hauptrolle nicht verpassen sollten!

Plakat_1Erste Pläne für einen Live Action Movie zu Ghost in the Shell gab es bereits 2008, als sich das US-Filmstudio DreamWorks und Hollywood-Ikone Steven Spielberg die Rechte für die Umsetzung eines solchen Projekts sicherten. Obwohl wenig später Avi Arad (u. a. The Amazing Spider-Man) und Steven Paul (u. a. JL Ranch) als Produzenten bestätigt wurden, lag die Produktion dann aber zunächst für sechs Jahre auf Eis. Erst Anfang 2014 nahm die Realverfilmung mit der Verpflichtung des Regisseurs Rupert Sanders konkrete Formen an, der mit dem Dark-Fantasy-Actioner Snow White and the Huntsmen gerade sein bildgewaltiges Regiedebüt vorgelegt hatte. Gegen Ende desselben Jahres folgte dann die Bekanntgabe, dass Scarlett Johansson die Hauptrolle im Ghost in the Shell-Realfilm übernehmen würde.

Die Besetzung der „japanischen“ Cyborg-Heldin Motoko Kusanagi mit einer amerikanischen Darstellerin löste in den US-Medien umgehend eine reflexhafte Whitewashing-Kontroverse aus, was in Japan jedoch eher stirnrunzelnd zur Kenntnis genommen wurde. Bei Kodansha, dem Originalverlag und Lizenzhalter von Ghost in the Shell, sah man die erfolgreiche US-Schauspielerin aufgrund ihres Cyberpunk-Flairs vielmehr als perfekte Besetzung und eine große Chance für das Franchise. Und auch Mamoru Oshii, der Regisseur der wegweisenden Anime-Movies, zeigte sich während seines Besuchs der Dreharbeiten begeistert von Scarlett Johanssons Performance in der Rolle der schlicht „Major“ genannten Protagonistin.

Bei all dem Whitewashing-Bohei um die Hauptdarstellerin geriet völlig in den Hintergrund, dass der Cast von Ghost in the Shell nicht nur hochkarätig, sondern auch international besetzt ist. So konnte man neben dem dänischen Batou-Darsteller Pilou Asbæk (u. a. Euron Greyjoy in Game of Thrones) und der französischen Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche (u. a. Sandra Brody in Godzilla) als Kybernetik-Wissenschaftlerin Dr. Ouélet mit Takeshi Kitano auch eine absolute japanische Film-Ikone für die Rolle von Daisuke Aramaki, dem Chef der Anti-Terror-Taskforce Sektion 9 gewinnen.

Plakat_2Hochglanzpoliertes Live-Action-Reboot

In dem Film bekämpft die Cyborg-Agentin Major in einer dystopischen Zukunft als Anführerin der Eliteeinheit Sektion 9 Kriminelle und Extremisten. Auf dieser Mission sieht sich die Sektion 9 mit einem Gegenspieler konfrontiert, dessen Ziel es ist, die fortgeschrittenen Cyber-Technologien von Hanka Robotics zu vernichten – jenes Konzerns, dem auch Major ihren Cyborg-Körper zu verdanken hat.

Das Drehbuch von Jonathan Herman (u. a. Straight Outta Compton) und Jamie Moss (u. a. Street Kings) erzählt eine eigenständige Story nach bekannten Motiven des erfolgreichen Ghost in the Shell-Franchises, bei dem sich Fans auf viele Parallelen und Referenzen freuen dürfen. So ist zum Beispiel die berühmte Geisha-Roboter-Geiselnahme aus Folge eins der Anime-Serie Ghost in the Shell: Stand Alone Complex hier ebenso enthalten wie zahlreiche visuelle Verweise auf typische Szenen und Bildeinstellungen der Saga, wie sie unter anderem auch in dem ab 31. März bei Universum Anime erscheinenden Anime-Prequel Ghost in the Shell – ARISE zu sehen sind.

Der rund 104-minütige Sci-Fi-Blockbuster ist also eine Art hochglanzpoliertes Live-Action-Reboot, das die besten Ghost in the Shell-Momente in einer alternativen Neuerzählung bündelt und damit auch Zuschauern ohne Ghost in the Shell-Vorkenntnissen einen audiovisuell perfekt durchgestylten Cyberpunk-Blockbuster verspricht – einen ersten Eindruck des atemberaubenden neofuturistischen Artdesigns geben euch die beiden Trailer unten – weitere Teaser und TV-Spots findet ihr im YouTube-Kanal von Paramount Pictures!

Also: Notiert euch den Filmstart am 30. März im Kalender – wir wünschen euch viel Spaß im Kino!

 

 

 

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