Wettlauf ins All

In den 1950er und 1960er Jahren lieferten sich die USA und die Sowjetunion einen ideologischen Wettstreit um die Erkundung des Weltraums. Dabei gelang es der Sowjetunion unter anderem, den ersten Satelliten (Oktober 1957) und kurz darauf mit der Hündin Laika das erste Lebewesen (November 1957) ins All zu schicken. Nachdem …

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White Day

Der jährlich am 14. März stattfindende White Day ist ein Dankestag, an dem sich die Herren der Schöpfung für die am Valentinstag erhaltenen Geschenke erkenntlich zeigen können. Dies geschieht meist in Form von Schokolade, wobei die Art der süßen Präsente etwas darüber verrät, wie der Mann zu der Beschenkten steht. Begehrt ist bei den Damen …

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Whodunnit

Der aus dem englischen Wortgefüge „Who has done it?“ (übers. etwa: „Wer hat es getan?“) zusammengeschmolzene Begriff „Whodunnit“ bezeichnet ein Unter-Genre des Krimis. Zu den Whodunnit-Storys zählen insbesondere klassische Detektivgeschichten wie Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes-Romane. Der Leser oder Zuschauer begleitet den Ermittler beim Aufklären eines Verbrechens, wobei verschiedene, vom Autor gezielt gestreute Hinweise – mögliches Tatmotiv, …

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WIP

WIP ist die Abkürzung für Work in Progress, also eine noch nicht abgeschlossene Arbeit. Im Manga-Bereich beschreibt es die Zwischenschritte der Entstehung eines Bildes, die zum Beispiel mit einem Screenshot oder Foto festgehalten werden. Diese dokumentierten Zwischenschritte werden in manchen Artbooks im Rahmen von Tutorials oder als Bonusmaterial zum fertigen Bild abgebildet. So könnt ihr …

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Wire-Fu

ist ein cinematografisches Stilmittel: Durch den Einsatz von Drähten, Flaschenzügen und Seilapparaturen werden Martial-Arts-Kämpfer viel weiter durch die Luft katapultiert, als es durch den Einsatz ihrer eigenen Muskelkraft möglich wäre. Dadurch findet eine Überhöhung der Figuren statt. Wire-Fu wird besonders im asiatischen Actionkino eingesetzt: Populäre Beispiele sind Tiger & Dragon oder House of Flying Daggers, aber …

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Wirework

Wenn die Kontrahenten in asiatischen Martial-Arts-Filmen wie House of Flying Daggers schwerelos durch die Luft zu schweben scheinen, ist in der Regel Wirework am Werk. Die Schauspieler werden dazu über Drahtseile an Kränen oder Zugmechanismen befestigt, wovon im späteren Film idealerweise nichts mehr zu sehen ist. Die Realverfilmung der Manga-Reihe Black Butler verzichtet indes auf Wirework und …

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WMT

ist kurz für World Masterpiece Theater und bezeichnet eine Reihe klassischer Anime-Serien, die auf Romanen basieren. Dazu gehören zum Beispiel Heidi, Anne mit den roten Haaren und Marco.

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Wushu

fasst als Sammelbegriff alle Kampfkünste und Kampfsportarten zusammen, die aus China stammen. Das Wort bedeutet in der Landessprache auch eben dies: Kampfkunst. Dazu gerechnet werden nicht nur waffenlose Stile wie Wing Chun, Tai Qi Quan oder Wangs Xing Yi Quan, sondern auch der Gebrauch des „Jian“ genannten chinesischen Schwertes, von Stöcken, Fächern und mehr. Der Kampfsport, …

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Wuxia

(Chin., übers. etwa: „Helden der Kampfkunst“) bezeichnet ein populäres chinesisches Film- und Literaturgenre, in dem die Akteure vor opulent ausgestatteten, historisch geprägten Kulissen Abenteuer bestehen müssen. Die Protagonisten besitzen oft übermenschliche Martial-Arts- und Schwertkampffähigkeiten, weswegen Wuxia-Filme zumeist übertrieben choreografierte Action-Szenen beinhalten. Beispiele für dieses Genre sind chinesische Realfilm-Produktionen wie House of Flying Daggers und Hero, aber auch …

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Yagyu Shinkage-ryu

ist eine der berühmtesten japanischen Schwertkampftraditionen. „Shinkage“ bedeutet so viel wie „Neue Schatten“, „Ryu“ bezeichnet „Schule“ oder „Lehre“ und „Yagyu“ ist der Name der Familie, die den Kampfstil Ende des 16. Jahrhunderts maßgeblich prägte. Muneakira aus Samurai Girls ist mit Yagyu Shinkage-ryu bestens vertraut.

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